WiN Schweiz sagt NEIN zur ATOMAUSSTIEGSINITIATIVE !

Denn die Atomausstiegsinitiative gefährdet die Versorgungssicherheit.

  • Die Schweiz würde innert eines Jahres 15% und innert 13 Jahren gegen 40% der heimischen, praktisch CO2-freien Stromerzeugung verlieren.
  • Der Ersatz dieser zuverlässigen Grundlast mit erneuerbarer Energie ist nur begrenzt möglich und braucht zudem viel mehr Zeit.
  • Der Bundesrat selbst weist darauf hin, dass die Schweiz bei der Umsetzung der Energiestrategie 2050 noch lange auf KKW angewiesen ist.

Sie macht die Schweiz vom Ausland abhängig.

  • Massive und zeitweise kostspielige Stromimporte würden nötig.
  • Es entstünden neue riskante Abhängigkeiten vom Ausland. Denn es ist keineswegs gesichert, dass Nachbarländer jederzeit Strom in die Schweiz exportieren können.
  • Der Import von fossilem Strom oder Kernenergie ist kein Ersatz für die zuverlässige heimische Produktion.  

Sie verteuert den Strom und schadet der Wirtschaft.

  • Der zwangsläufig forcierte Ausbau von neuen erneuerbaren Energien ist teuer und treibt den Strompreis in die Höhe: mehr Subventionen, neue Infrastrukturen zum Einspeisen dieses Stroms ins Netz sowie unabdingbare Speicherkapazitäten würden nötig.
  • Die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Industrie würde weiter belastet.
  • Energieintensive Produktion würde ins Ausland verlagert. Tausende von Arbeitsplätzen in der Schweiz gingen verloren und damit auch wertvolles technologisches Knowhow.

Sie verunmöglicht das Erreichen der Schweizer Klimaziele

  • Die heutige Schweizer Stromproduktion ist ausgesprochen klimafreundlich und massgebend für die vergleichsweise moderate Treibhausgasbilanz der Schweiz.
  • Beim Verzicht auf KKW würden klimaschädigende Gaskraftwerke nötig, denn mit erneuerbaren Energien kann man nur knapp die Hälfte der nuklearen Produktion ersetzen.
  • Die CO2-Emissionen der Schweiz könnten um bis zu 20% ansteigen, anstatt wie vom Bundesrat geplant bis 2030 um die Hälfte gegenüber 1990 zu sinken.

Sie zerstört ohne Not Volksvermögen.

  • Die KKW gehören Kantonen und Städten und damit dem Volk. Denn sie sind zu 85% im Besitz der öffentlichen Hand.
  • Diese Investitionen sind vor politischer Willkür zu schützen.
  • Die Annahme der AAI hätte Entschädigungsforderungen in Milliardenhöhe zur Folge, die der Staat und damit wiederum das Volk bezahlen müsste.

Sie bringt keinen Sicherheitsgewinn.

  • Sie will die Laufzeiten der Schweizer KKW willkürlich und ohne technischen Grund auf 45 Jahre begrenzen. Dabei zeigte der Stresstest von 2012, dass die KKW dank permanenter und kostenintensiver Nachrüstungen zu den sichersten Europas gehören.
  • Die unabhängige Aufsichtsbehörde ENSI sorgt dafür, dass die Sicherheit der KKW stets hoch bleibt. Solange das ENSI die Sicherheit als gegeben erachtet, sollen die Anlagen in Betrieb bleiben.
  • Die geordnete Stilllegung eines KKW braucht mehrere Jahre Vorbereitung durch Betreiber und Nuklearaufsicht. Die Abschaltung von Beznau 1, 2 und Mühleberg innert eines Jahres ist deshalb sicherheitstechnisch und finanziell kontraproduktiv.
  • In den USA dürfen vergleichbare KKW mittlerweile 60 bis 80 Jahre betrieben werden.

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